

Privatpraxis für Psychotherapie,
Kunsttherapie & psychosoziale Beratung

Häufig gestellte Fragen
Im folgenden habe ich einige der am häufigsten gestellten Fragen zusammengestellt.
Für das Erstgespräch nehme ich mir grundsätzlich 90 Minuten Zeit. So haben wir ausreichend Zeit, um uns besser kennenzulernen und damit ich mir einen ersten Eindruck von Ihrer Situation und Ihrem Anliegen machen kann. Weitere Gespräche dauern meist 50 Minuten, könne jedoch in Einzelfällen auch 90 Minuten umfassen. Erfahrungsgemäß sind 50 Minuten für die meisten Menschen jedoch eine gute Dauer
Am liebsten biete ich Termine vor Ort in meiner Praxis an. Im persönlichen Kontakt fällt es uns oft leichter mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Dies gilt insbesondere für Kinder. Jedoch gestaltet sich die Terminfindung und Anfahrt im Alltagsleben erfahrungsgemäß nicht immer leicht. Oder man fühlt sich zuhause einfach wohler? Daher biete ich auch problemlos Gespräche über ein zertifiziertes Videoprogramm an.
Besonders in den ersten Wochen empfiehlt sich ein wöchentlicher Rhythmus, um „reinzukommen“ und „loszulegen“, im weiteren Verlauf sind Termine alle 2 Wochen manchmal besser geeignet, um ausreichend Zeit zwischen den Gesprächen zu haben, um das Besprochene im Alltag auszuprobieren und umzusetzen zu können.
Wie lange dauert ein Gespräch?
Wie oft finden die Gespräche statt?
Wo finden die Gespräche statt?
Vereinfacht gesagt spricht man dann von Psychotherapie, wenn psychische Diagnosen vorliegen, es also um die Behandlung einer geht. Coaching ist meist auf einen bestimmten Zeitraum ausgerichtet und befasst sich mit einem spezifischen Thema. Psychologische Beratungen und Begleitungen sind meist individuell zugeschnitten und flexibel und können auch über einen längeren Zeitraum stattfinden. Die Übergänge sind oft fließend und viele Methoden und Übungen eignen sich auch für verschiedenen Formate. Sie sind sich unsicher, welches Format am besten für Ihre Situation geeignet ist? Dann schreiben Sie mir gerne! Coaching ist meist auf einen bestimmten Zeitraum ausgerichtet und befasst sich mit einem spezifischen Thema. Psychologische Beratungen und Begleitungen sind meist individuell zugeschnitten und flexibel und können auch über einen längeren Zeitraum stattfinden. Die Übergänge sind oft fließend und viele Methoden und Übungen eignen sich auch für verschiedenen Formate. Sie sind sich unsicher, welches Format am besten für Ihre Situation geeignet ist? Dann schreiben Sie mir gerne!
Psychotherapie/ Beratung/ Coaching
Was ist der Unterschied?
Wer übernimmt die Kosten?
Dies kommt ganz auf die Versicherung sowie die gewünschte Hilfeleistung an. Grundsätzlich arbeite ich vorzugsweise mit Privatpatient*innen (PKV + Beihilfe) und Selbstzahler*innen. Jedoch übernehmen auch gesetzliche Krankenkassen die Behandlung im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens unter bestimmten Voraussetzungen. 1. Psychotherapie: Die Übernahme psychotherapeutischer Leistungen erfolgt bei Privatpatient*innen in Abhängigkeit von dem bestehenden Tarif. Dieser entscheidet über das zur Verfügung stehende Kontingent sowie den maximalen Gebührensatz. In den meisten Fällen gestaltet sich die Kostenübernahme unkompliziert. Finden gesetzlich Versicherte Patient*innen nachweisbar keinen Therapieplatz bei Behandler*innen mit sogenanntem Kassensitz, können die Kosten im Einzelfall unter bestimmten Voraussetzungen erstattet werden. 2. Psychosoziale Beratung Da die psychosoziale Beratung keine zu heilende "seelische Störung mit Krankheitswert" voraussetzt, ist diese auch nicht der Heilkunde zuzuordnen und wird von der Krankenversicherung entsprechend nicht übernommen. 3. Kunsttherapie: Es ist nicht ganz ausgeschlossen, dass Krankenkassen Leistungen der Kunsttherapie übernehmen. So erstatten einige Kassen Kunsttherapie bis zum Gebührensatz für Physiotherapie oder Ergotherapie, während andere Kassen (vor allem private Krankenkassen je nach Tarif sowie über Zusatzversicherungen) die Kosten sogar vollumfänglich übernehmen. Indes ist zu beachten, dass die Kunsttherapie in meiner Praxis nicht nach dem Gesetz für Heilpraktiker*innen abgerechnet werden kann.